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Luna wird Deutsche Jugendhallenmeisterin 2025

Luna wird Deutsche Jugendhallenmeisterin 2025

M.P. Vom 14. bis 16. Janu­ar fan­den in der Hel­­mut-Kör­­nig-Hal­­le in Dort­mund die Deut­schen Jugend-Hal­­len­­meis­­ter­­schaf­­ten der U20 statt. Alle unse­re Ath­le­tin­nen lie­fer­ten — allen vor­an Luna Fischer, die ihren zwei­ten Deut­schen Meis­ter­ti­tel über die 400m fei­ern konnte!

Luna wird Deut­sche Jugend­hal­len­meis­te­rin (Foto: Flatemersch)

Im Halb­fi­na­le über die 400m lief Luna Fischer kon­trol­liert und sicher­te sich mit 55,58s den Sieg, um Kräf­te für das Fina­le zu spa­ren. Weil ihre Kon­kur­ren­tin Johan­na Mar­tin vom 1. LAV Ros­tock, die in ihrem Halb­fi­na­le nicht nur die Deut­sche U20-Best­­mar­ke auf 52,22s ver­bes­sert, son­dern auch einen neu­en Euro­pa­re­kord auf­ge­stellt hat­te, auf das Fina­le ver­zich­te­te, war Luna nun klar die Favoritin.

Luna kurz nach dem Start über 400m (Foto: Flatemersch)

Im Fina­le ließ sie kei­nen Zwei­fel an ihrer Domi­nanz. Bereits nach 200m hat­te sie sich vom Feld abge­setzt. Auch wenn die Bei­ne auf den letz­ten Metern schwer wur­den, konn­te nie­mand mehr an sie her­an­kom­men. Mit 54,56s gewann sie den Titel sou­ve­rän mit 1,3 Sekun­den Vor­sprung. Nach ihrem Frei­­luft-U18-Titel im Jahr 2023 ist dies ihr zwei­ter natio­na­ler Titel und der ers­te unter dem Hal­len­dach. Wir gra­tu­lie­ren Luna und ihrem Trai­ner Maxi Gil­de ganz herz­lich und sind stolz, ein sol­ches Aus­hän­ge­schild in unse­rem Ver­ein zu haben!

Luna führt das Feld im 400m Fina­le an (Foto: Flatemersch)

Char­lot­te Wald­kirch, eben­falls aus der Trai­nings­grup­pe Gil­de, trat am Sams­tag­nach­mit­tag über die 60m an. Dies soll­te der Auf­takt für ihren Fokus im Weit­sprung am nächs­ten Tag sein. Im Vor­lauf blieb sie mit 7,69s nur eine Hun­derts­tel­se­kun­de über ihrer per­sön­li­chen Best­zeit und zog ins Halb­fi­na­le ein. Dort bestä­tig­te sie ihre star­ke Form mit 7,70s und beleg­te am Ende Platz 20.

Am Sonn­tag folg­te ihr Wett­kampf im Weit­sprung, in dem sie die 6‑Me­­ter-Mar­ke ins Visier nahm. Auch wenn es an die­sem Tag noch nicht ganz reich­te, zeig­te sie eine kon­stan­te Serie mit einem bes­ten Ver­such von 5,82m und beleg­te in einem star­ken Feld von 22 Ath­le­tin­nen einen her­vor­ra­gen­den 6. Platz.

Char­lot­te Wald­kirch wird 6. im Weit­sprung (Foto: Flatemersch)

Tra­di­tio­nell wer­den bei den Jugend­meis­ter­schaf­ten auch die Lang­staf­feln der Erwach­se­nen aus­ge­tra­gen. Unse­re 3x800m-Staf­­fel, bestehend aus Manon Martsch, Eli­sa­beth Grei­mel und Marie Pröps­ting, trat am Sams­tag­abend gegen acht wei­te­re Staf­feln an. In einem tak­ti­schen Ren­nen, das zunächst lang­sam begann, arbei­te­ten sich unse­re Läu­fe­rin­nen nach und nach nach vor­ne. Manon über­gab als Sieb­te an Eli­sa­beth, die auf Rang fünf wech­sel­te. Marie fiel zunächst auf Platz sechs zurück, setz­te dann aber auf der Schluss­run­de zum Angriff an und brach­te den Staf­fel­stab als Vier­te ins Ziel.

Die 3x800m Staf­fel (Manon, Elli, Marie) belegt Platz 4 (Foto: Flatemersch)

 

Luna zu ihrem Wett­kampf und der kom­men­den Freiluft-Saison:

Was ging dir kurz vor dem Fina­le durch den Kopf, wie hast du dich gefühlt?
„Vor dem Lauf war ich ziem­lich ner­vös und auch auf­ge­regt, ich glau­be das hat man mir auch ange­se­hen. Aber dann habe ich ver­sucht, mich selbst etwas run­ter­zu­brin­gen und bin im Kopf durch­ge­gan­gen, was Maxi, mein Trai­ner, mir mit­ge­ge­ben hat — dass ich den Start und die ers­te Hälf­te des Ren­nens schnell ange­hen soll. Dann bin ich im Kopf noch­mal das Ren­nen durch­ge­gan­gen und habe es mir im Kopf vor­ge­stellt. Und ich habe ver­sucht, die ande­ren Läu­fe­rin­nen aus­zu­blen­den und mich nur auf mich und mei­ne Renn­tech­nik zu fokussieren.“

Und was ging dir durch den Kopf als du die Ziel­li­nie als Sie­ge­rin über­quert hast?
„Im Ziel war ich sehr erleich­tert, da ist dann der gan­ze Druck und die Anspan­nung abge­fal­len. Ich konn­te den Moment genie­ßen und habe mich sehr gefreut, dass sich auch das gan­ze Trai­ning aus­ge­zahlt hat. Auch, dass das Ren­nen so ver­lau­fen ist, wie ich es geplant hat­te. Nur ein biss­chen schnel­ler wäre ich ger­ne gelaufen.“

Wirst du bei den Deut­schen Meis­ter­schaf­ten der Akti­ven in Dort­mund (21.–23.02.) an den Start gehen?
„Ja, ich wer­de dort wahr­schein­lich die 400m und die 200m Vor­läu­fe lau­fen und dann schau­en, wie die Bahn­ver­tei­lun­gen sind und ob ich noch das Fina­le bzw. Halb­fi­na­le lau­fe. Dort habe ich über die 400m noch­mal die Chan­ce, eine schnel­le­re Zeit zu laufen.“

Wel­che Zie­le hast du für die Sommersaison?
„Für die Drau­­ßen-Sai­­son will ich über die 400m auf jeden Fall unter 54 Sekun­den lau­fen, falls das jetzt bei den Deut­schen Hal­len­meis­ter­schaf­ten (der Erwach­se­nen) nicht klap­pen soll­te. Auf jeden Fall möch­te ich an die Hal­len­sai­son und an die letz­te Sai­son anknüp­fen, dass ich wie­der einen inter­na­tio­na­len Start schaf­fe, weil es wie­der eine EM gibt. Dafür muss ich bei den Deut­schen Meis­ter­schaf­ten (drau­ßen) unter den ers­ten bei­den sein, des­we­gen wäre das mein Ziel, ein­fach so wei­ter­zu­ma­chen, wie es bis jetzt gelau­fen ist und auch noch­mal mei­ne Zei­ten zu verbessern.“

Dafür wün­schen wir dir viel Erfolg!

Mit Rückenwind nach Dortmund: Von Zitzewitz springt neue Bestleistung

Mit Rückenwind nach Dortmund: Von Zitzewitz springt neue Bestleistung

M.P. Hoch­sprin­ger Niklas von Zit­ze­witz stell­te am Sams­tag in Ham­burg eine neue per­sön­li­che Best­leis­tung auf. Die Höhe von 2,08m schaff­te er im zwei­ten Ver­such und näher­te sich damit der Mar­ke von 2,10m, die an die­sem Tag noch zu hoch waren. Sei­nen bis­he­ri­gen Haus­re­kord aus dem Jahr 2023 ver­bes­ser­te er damit um einen Zen­ti­me­ter und kann als der­zeit Sechst­plat­zier­ter der Deut­schen Bes­ten­lis­te mit viel Rücken­wind nach Dort­mund zu den Deut­schen Hal­len­meis­ter­schaf­ten reisen.

Niklas mit Trai­ner Casi­mir (Foto: Privat)

Landeshallenmeisterschaften U20/U16 2025

M.P. Zwei Wochen nach den Lan­des­hal­len­meis­ter­schaf­ten der Akti­ven + U18 waren am 08./09. Febru­ar die U20 + U16 Ath­le­tin­nen und Ath­le­ten mit ihren Lan­des­meis­ter­schaf­ten an der Rei­he. Johan­nes Ull­mann ver­bes­ser­te sei­ne eige­nen Rekor­de über 400m und 60m.

 

Para-Ath­­let Johan­nes Ull­mann gelang eine wei­te­re fabel­haf­te Ver­bes­se­rung sei­ner vor zwei Wochen auf­ge­stell­ten Deut­schen Rekor­de. Über die 400m blieb er in 59,92s zum ers­ten Mal unter der 60s Mar­ke. Über 60m ver­bes­ser­te er sich auf 8,46s. Unse­re wei­te­ren Para-Ath­­le­­ten Ben­ja­min Schram­me und Paul Raub lie­fer­ten eben­falls wie­der gute Leis­tun­gen ab. Über 60m lief Ben­ja­min in 8,64s als Zwei­ter hin­ter Johan­nes ins Ziel, Paul wur­de nach 8,92s Fünf­ter. Über 400m lief Paul 63,77s.

 

Samstag, 08.02.

 

LandesmeisterInnen

 

An den Staf­­fel-Erfolg der Meis­ter­schaf­ten vor 14 Tagen knüpf­ten unse­re Jungs in der Alters­klas­se U16 naht­los an. Über die 4x100m lie­fen Jonas Geb­hardt, Paul Lean­der Köcke­ritz, Maxi­mi­li­an Sydow und Thees Schef­fer­mann in 49,82s zum Titel.

 

Zweitplatzierte

 

Einen her­vor­ra­gen­den Zwei­ten Platz beleg­te Syd­ney Felix im Drei­sprung der weib­li­chen U20. Mit 11,77m ver­bes­ser­te sie ihre erst zwei Wochen alte Best­leis­tung um 27 Zentimeter.

 

Die 4x200m Staf­fel der männ­li­chen Jugend U20 beleg­te in einer Zeit von 1:35,43min den Zwei­ten Platz. Es lie­fen Owen Isi­bor, Samu­el Barth, Mar­lon Hirsch und Max Lucas.

 

Auch die 4x100m Staf­fel der weib­li­chen Jugend U16 lief zum Vize­ti­tel. Marie Koll­mar, Car­lot­ta Bog, Eli­sa Mar­le­ne Jung und Marie Schü­ne­mann brach­ten den Staf­fel­stab nach 54,75s ins Ziel.

 

Ali­sa Cas­­t­ro-Reyes, Amy Schütz-Grön­ke, Johan­na West­phal und Emma Stamm voll­ende­ten das Staf­­fel-Erge­b­­nis am Ende des ers­ten Tages mit einem wei­te­ren Zwei­ten Platz. In der weib­li­chen U20 lie­fen sie die 4x200m in 1:47,46min.

 

Drittplatzierte

 

Schon nach dem Zwi­schen­lauf über 60m hat­te Owen Isi­bor Grund zur Freu­de! Er gewann sei­nen Lauf in einer tol­len neu­en per­sön­li­chen Best­zeit von 6,92s, indem er erst­mals unter 7s lief. Im Fina­le wur­de der hoch­star­ten­de U18 Ath­let dann mit der Bestä­ti­gung sei­ner alten Best­zeit von 7,00s Dritter.

 

Sonntag, 09.02.

 

LandesmeisterInnen

 

Nach ihrem gelun­ge­nen Drei­sprung Wett­kampf ging Syd­ney Felix am Sonn­tag über die 60m Hür­den an den Start und ließ ihrer Kon­kur­renz im Fina­le kei­ne Chan­ce. Mit mehr als einer hal­ben Sekun­de Vor­sprung gewann sie die­sen Wett­be­werb in 9,16s und hat­te allen Grund zu jubeln!

 

Zweitplatzierte

 

Jonas Geb­hardt ging in der U16 zum ers­ten Mal über die 300m an den Start. In 39,67s muss­te er nur einen Kon­kur­ren­ten zie­hen las­sen und gewann damit den Vizetitel.

 

Drittplatzierte

 

In der höhe­ren Alters­klas­se U20 ging Mit­tel­streck­le­rin Ken­dra Gies­ler (eigent­lich noch U18) über 800m an den Start. Nach­dem sie im gesam­ten Ren­nen an vier­ter Posi­ti­on gelau­fen war, griff sie auf der Ziel­ge­ra­den die vor ihr lau­fen­de Kon­kur­ren­tin an und sicher­te sich im Ziel mit einem Vor­sprung von 6 Hun­derts­tel den Drit­ten Platz! Zusätz­lich lief sie dabei zu einer tol­len neu­en Best­zeit von 2:27,02min.

 

Wir freuen uns über Top-8-Platzierungen:

 

Samstag

 

Char­lot­te Schwa­be (W15, 60m): 4. Platz (8,23s)

Leni Lin­schmann (U20, 400m): 5. Platz (60,82s)

Amy Schütz-Grön­ke (U20, 60m): 6. Platz (8,06s)

Car­lot­ta Bog (W14, Kugel­stoß): 7. Platz (7,97m)

Paul Lecher (U20, 1500m): 7. Platz (4:27,57min)

Jonas Geb­hardt (M15, 60m): 8. Platz (7,82s)

 

Sonntag

 

Owen Isi­bor (U20, 200m): 4. Platz (22,88s)

Vian­ne Goll­mer (U20, 800m): 5. Platz (2:36,75s)

Amy Schütz-Grön­ke (U20, 200m): 6. Platz (26,56s)

Paul Lean­der Köcke­ritz (M15, 300m): 7. Platz (41,30s)

Luna Fischer wird Nachwuchssportlerin des Jahres des NLV

Luna Fischer wird Nachwuchssportlerin des Jahres des NLV

S.G. Das Jahr 2024 war für Luna Fischer ein Jahr vol­ler Erfol­ge. Die 17-jäh­ri­­ge Lang­sprin­te­rin über­zeug­te mit her­aus­ra­gen­den Leis­tun­gen auf natio­na­ler und inter­na­tio­na­ler Büh­ne und wur­de nun vom Nie­der­säch­si­schen Leich­t­a­th­­le­­tik-Ver­­­band (NLV) als „Nach­wuchs­sport­le­rin des Jah­res“ ausgezeichnet.

 

Mit beein­dru­cken­den Ent­wick­lung Leis­tun­gen durf­te Luna sich gleich zwei­mal auf inter­na­tio­na­lem Par­kett bewei­sen. Ihr ers­ter gro­ßer Auf­tritt im Natio­nal­tri­kot erfolg­te bei der U18-Euro­­pa­­meis­­ter­­schaft in der Slo­wa­kei, wo sie über 200 Meter glänz­te. Im Halb­fi­na­le knack­te sie erst­mals die 24-Sekun­­den-Mar­ke und sicher­te sich im Fina­le einen star­ken sechs­ten Platz. Zusätz­lich erreich­te sie mit der deut­schen Med­­ley-Staf­­fel einen respek­ta­blen vier­ten Rang.
Doch das war noch nicht alles: Kurz dar­auf ging es für Luna wei­ter zur U20-Wel­t­­meis­­ter­­schaft nach Peru. Obwohl sie dort als U18-Ath­­le­­tin antrat, bewies sie ihre Klas­se und lief mit der 4x400-Meter-Mixe­d­staf­­fel auf Platz sechs – ein wei­te­rer Mei­len­stein in ihrer noch jun­gen Karriere.
Dass Luna Fischer die­sen Titel mehr als ver­dient hat, zeigt auch das Abstim­mungs­er­geb­nis: 25,83 Pro­zent der Stim­men ent­fie­len auf sie. Damit setz­te sie sich gegen star­ke Kon­kur­renz durch. Auf den Plät­zen zwei und drei folg­ten die U20-WM-Vier­­te Marie Celie War­ne­ke (FTSV Jahn Brin­kum) und das Lauf­ta­lent Pau­la Ter­horst (VfL Löningen).
 
Wir als Ver­ein sind stolz auf Lunas außer­ge­wöhn­li­che Sai­son. Mit die­sem Erfolg im Rücken sind wir gespannt, wel­che wei­te­ren Mei­len­stei­ne die talen­tier­te Sprin­te­rin in den kom­men­den Jah­ren set­zen wird.

Foto: Pri­vat

Foto: Ruwen Schröder

Norddeutsche Hallenmeisterschaften in Potsdam

M.P. Am ers­ten Febru­ar­wo­chen­en­de fan­den in Pots­dam die Nord­deut­schen Hal­len­meis­ter­schaf­ten 2025 statt. Ein klei­nes Team aus drei Ath­le­tin­nen und einem Ath­let gin­gen hier an den Start.

Für einen Dop­pel­start an bei­den Tagen ent­schie­den sich Marie Pröps­ting und Manon Martsch. Bei­de lie­fen am Sams­tag­abend die 1500m, wobei Marie in 4:30,80min zum Vize­ti­tel lief. Eine neue per­sön­li­che Best­zeit erreich­te Manon als sechs­te des Wett­be­werbs in 4:40,28min.

Am Sonn­tag stan­den am Nach­mit­tag die 800m an, für die auch Eli­sa­beth Grei­mel anreis­te. Über die­se Stre­cke beleg­te Marie in 2:13,52min Platz vier, Elli in 2:14,80min Platz sechs und Manon in 2:17,14min Platz acht. Gemein­sam wer­den die drei am 15.02. über die 3x800m bei den Deut­schen Hal­len­meis­ter­schaf­ten, die im Rah­men der Deut­schen Jugend­meis­ter­schaf­ten aus­ge­tra­gen wer­den, an den Start gehen.

Ben­ja­min Küch trat Sonn­tag par­al­lel zu den 800m im Hoch­sprung an. Nach der über­sprun­ge­nen Höhe von 1,85m waren die 1,88m an die­sem Tag lei­der zu hoch, wel­che ihm am Ende Platz 5 bescherten.

Tina Deeken für den WOWSA Award nominiert

Tina Deeken für den WOWSA Award nominiert

Unse­re Schwim­me­rin Tina Deeken wur­de für den renom­mier­ten WOWSA Award in der Kate­go­rie „Adap­ti­ve Per­for­mance of the Year“ nominiert!

Tina hat 2024 beein­dru­cken­de Erfol­ge im Para-Open-Water- und Eis­schwim­men erzielt. Unter ande­rem absol­vier­te sie einen 21,5 km Tan­­dem-Schwimm in den Nie­der­lan­den und nahm erfolg­reich am Sil­ber­see Ice-Cup, Ams­ter­dam Ice Swim sowie der Euro­pa­meis­ter­schaft im Eis­schwim­men in Rumä­ni­en teil.

Ihre Nomi­nie­rung ist eine groß­ar­ti­ge Aner­ken­nung ihrer Leis­tung und ihres uner­müd­li­chen Ein­sat­zes für den Schwimmsport!
Lasst uns Tina unter­stüt­zen! Mehr zur Abstim­mung erfahrt ihr hier: https://www.openwaterswimming.com/wowsa-awards-2024-public-vote/

Hallen-Landesmeisterschaften 2025: Johannes Ullmann mit Deutschen Rekorden und 12 Titel für den VfL Eintracht

M.P. Am Wochen­en­de des 25. und 26. Janu­ar 2025 fan­den die Nie­der­säch­si­schen und Bre­mer Hal­­len-Lan­­des­­meis­­ter­­schaf­­ten der Frau­en, Män­ner, U18 und Para-Ath­­le­­tin­­nen und Ath­le­ten statt. Aus­tra­gungs­ort war das gewohn­te Ter­rain der Ein­tracht­le­rinn­nen und Ein­tracht­ler — das Sport­leis­tungs­zen­trum in Hannover.
Die Ath­le­tin­nen und Ath­le­ten des VfL Ein­tracht Han­no­ver glänz­ten. Mit Best­zei­ten, Top-Erge­b­­nis­­sen, zahl­rei­chen Top-Pla­t­­zie­run­­gen inklu­si­ve 12 Titel, dar­un­ter vier beein­dru­cken­den Staf­fel­sie­gen, die erneut die Stär­ke des Ver­eins in der Brei­te und Spit­ze unter Beweis stell­ten. Für vie­le Ath­le­tin­nen und Ath­le­ten ging es zudem dar­um, die Nor­men für die Deut­schen Jugend-Hal­­len­­meis­­ter­­schaf­­ten (15./16.02.) oder die Deut­schen Hal­len­meis­ter­schaf­ten (21.–23.02.), die bei­de in Dort­mund aus­ge­tra­gen wer­den, abzuhaken.

Sams­tag, 25. Janu­ar 2025

Für Johan­nes Ull­mann hät­te es am Wochen­en­de wohl nicht bes­ser lau­fen kön­nen. Unser Para Ath­let, seit Beginn des Jah­res der U20 ange­hö­rend, lief gleich zwei Deut­sche Rekor­de in sei­ner Start­klas­se T36! Über 60m blieb die Uhr bei 8,47s ste­hen, die 400m lief er in beein­dru­cken­den 60,32s. Wir sind gespannt, wann die 60s-Mar­ke gebro­chen wird! Unse­re wei­te­ren Para-Ath­­le­­ten waren eben­falls sehr erfolg­reich: Paul Raub gewann die 200m in 28,75s, auf Rang drei folg­te Ben­ja­min Schram­me in 29,32s. Paul wur­de eben­falls Zwei­ter über 400m (64,70s), Ben­ja­min Drit­ter über die 60m (8,82s).

Lan­des­meis­te­rIn­nen

Unse­re Top-Ath­­le­­tin Luna Fischer ließ kei­nen Zwei­fel dar­an, dass sie in die­ser Sai­son eini­ges vor­hat. Als der Start­schuss über die 400m fiel, zün­de­te sie den Tur­bo und gewann den Titel mehr als deut­lich. In 54,50s war es nicht nur ihr schnells­ter Sai­son­ein­stieg über­haupt, son­dern auch eine Hun­derts­tel schnel­ler als ihre bis­he­ri­ge per­sön­li­che Best­zeit aus dem ver­gan­ge­nen Som­mer. In ihrer neu­en Alters­klas­se U20 war in die­sem Jahr nur Johan­na Mar­tin, die Deut­sche Hal­len­meis­te­rin des ver­gan­ge­nen Jah­res, schneller.

Mit 21 Hun­derts­teln Vor­sprung vor dem Zweit­plat­zier­ten und fast einer hal­ben Sekun­de Abstand zum rest­li­chen Feld lief Owen Isi­bor (U18) in star­ker Form zum Sieg über 60m (7,00s).

Im Weit­sprung der Frau­en gelang Char­lot­te Wald­kirch eine kon­stan­te Serie mit sehr wei­ten Sprün­gen. Zwei Mal sprang sie ihre spä­te­re Sieg­wei­te von 5,96m — nach den 5,99m Anfang Janu­ar ist das ihre zweit­bes­te Leis­tung in die­ser Dis­zi­plin. Wir dür­fen wei­ter­hin gespannt sein, wann die 6 Meter fallen.

Das High­light am Ende des ers­ten Tages bil­de­ten die Staf­feln. In allen vier Alters­klas­sen sieg­te die Staf­fel unse­res Ver­eins, ein rie­si­ger Erfolg! Im ver­gan­ge­nen Jahr konn­te nur die Frau­en-Staf­­fel unter dem Hal­len­dach gewin­nen. Mit fol­gen­den Beset­zun­gen waren unse­re Staf­feln am Start:

  • 4x200m-Staf­­fel (Männ­li­che U18): 1:34,53min (Owen Isi­bor, Samu­el Barth, Mar­lon Hirsch, Nelio Klein)
  • 4x200m-Staf­­fel (Weib­li­che U18): 1:48,56min (Ali­sa Cas­­t­ro-Reyes, Amy Schütz-Grön­ke, Johan­na West­phal, Char­lot­te Schwa­be)
  • 4x200m-Staf­­fel (Män­ner): 1:30,10min (Faw­za­ne Sali­fou, Fabio Bor­chardt, Hen­rik Schöps, Jakob Wüb­ker)
  • 4x200m-Staf­­fel (Frau­en): 1:42,03min (Char­lot­te Wald­kirch, Emi­ly Kühn, Vic­to­ria Mey­er, Luna Fischer)

 

Zweit­plat­zier­te

Eine super Leis­tung zeig­te Nelio Klein (U18) über 400m. Er lief zu einer neu­en Best­zeit von 53,57s und sicher­te sich den Vizetitel.
Auch Syd­ney Felix stell­te im Weit­sprung der Frau­en mit nur zwei gül­ti­gen Ver­su­chen eine neue per­sön­li­che Best­wei­te auf. Ihre 5,41m bedeu­ten einen tol­len 2. Platz.

Dritt­plat­zier­te

Im Kugel­sto­ßen der Frau­en freu­te sich Celi­na Sophie Glob­ke über den drit­ten Platz mit einer Wei­te von 11,53m.

Auf ein schnel­les Ren­nen über die 1500m hat­te Marie Pröps­ting gehofft. Obwohl sie den Antritt der bei­den Lönin­ge­rin­nen 400m vor Schluss nicht ganz mit­ge­hen konn­te, hielt sie den­noch zwei wei­te­re Kon­kur­ren­tin­nen auf Abstand. In 4:26,45min lief sie so schnell wie noch nie zu Beginn einer Sai­son und beleg­te damit Rang drei.

Nicht ganz so wie gewünscht lief es hin­ge­gen im Hoch­sprung bei Niklas von Zit­ze­witz. Er erwisch­te kei­nen guten Tag und hat­te mit ein paar tech­ni­schen Schwie­rig­kei­ten zu kämp­fen. Den­noch bescher­ten ihm sei­ne über­sprun­ge­nen 1,98m einen 3. Platz.

Dass Faw­za­ne Sali­fou aktu­ell in guter Form ist, hat­te er bereits in den ver­gan­ge­nen Wochen gezeigt. Am Wochen­en­de bestä­tig­te er dies, indem er über 60m bereits im Vor­lauf sei­ne PB aus Ham­burg im Dezem­ber um 1 Hun­derts­tel unter­bot (6,94s). Im Fina­le lief er dann noch­mal deut­lich schnel­ler und beleg­te in 6,86s den 3. Platz.

 

Sonn­tag, 26. Janu­ar 2025

Lan­des­meis­te­rIn­nen

Luna Fischer, die am Sams­tag Nach­mit­tag noch ihre Aus­zeich­nung als Nie­der­säch­si­sche Nach­wuchs­sport­le­rin des Jah­res 2024 erhal­ten hat­te, durf­te am Sonn­tag über 200m gegen die Nie­der­säch­si­sche Sport­le­rin des Jah­res 2024, Nele Jawor­ski antre­ten. In einem packen­den Finish konn­te sich Luna in 24,01s knapp vor ihrer Kon­kur­ren­tin durch­set­zen und hol­te damit ihren drit­ten Titel an die­sem Wochenende.

Owen Isi­bor (Männ­li­che U18, 200m) ließ mit einer neu­en per­sön­li­chen Best­zeit von 23,22s sei­nen Erfolg über 60m vom Sams­tag direkt einen wei­te­ren Titel folgen.

Zweit­plat­zier­te

Faw­za­ne Sali­fou lief im 200m-Feld der Män­ner in 22,38s zum Vize­ti­tel. Samu­el Barth (U18) stei­ger­te sich im Fina­le der 60m Hür­den auf her­vor­ra­gen­de 8,88s und beleg­te damit Platz 2.

Dritt­plat­zier­te

Char­lot­te Wald­kirch zeig­te auch über die 60m Hür­den eine star­ke Leis­tung. Nach einer Best­zeit im Halb­fi­na­le konn­te sie sich im Fina­le wei­ter stei­gern und lief in 9,04s als Dritt­plat­zier­te über die Ziellinie.

 

Wei­ter freu­en wir uns über unglaub­lich vie­le Top 8 Platzierungen:

Samstag

  • Paul Raub (Para, 60m): 4. Platz (8,47s)
  • Juli­an Bilsky (Män­ner, Kugel­sto­ßen): 4. Platz (13,44m)
  • Samu­el Barth (U18, 60m): 5. Platz (7,45s)
  • Emi­ly Kühn (Frau­en, 60m): 5. Platz (8,06s)
  • Ken­dra Gies­ler (U18, 1500m): 5. Platz (5:06,44min)
  • Paul Lecher (Män­ner, 1500m): 5. Platz (4:23,10min)
  • Manon Martsch (Frau­en, 1500m): 5. Platz (4:41,88min)
  • Lea Zybur (Frau­en, Hoch­sprung): 6. Platz (1,55m)
  • Johan­na Knuhr (Frau­en, Kugel­sto­ßen): 7. Platz (10,58m)
  • Fre­de­rik Stiesch (U18, 400m): 7. Platz (56,35s)
  • Leni Lin­schmann (Frau­en, 400m): 8. Platz (61,77s)
  • Celi­na Sophie Glob­ke (Frau­en, Hoch­sprung): 8. Platz (1,50m)

Sonntag

  • Leo Cher­keh (U18, 60m Hür­de): 4. Platz (9,24s)
  • Syd­ney Felix (Frau­en, Drei­sprung): 4. Platz (11,50m)
  • Jakob Wüb­ker (Män­ner, 200m): 5. Platz (23,07s)
  • Amy Schütz-Grön­ke (U18, 200m): 5. Platz (26,66s)
  • Eli­sa­beth Grei­mel (Frau­en, 800m): 5. Platz (2:16,81min)
  • Syd­ney Felix (Frau­en, 60m Hür­den): 5. Platz (9,46s)
  • Manon Martsch (Frau­en, 800m): 6. Platz (2:16,90min)
  • Nelio Klein (U18, 200m): 6. Platz (24,02s)
  • Vic­to­ria Mey­er (Frau­en, 60m Hür­den): 6. Platz (9,56s)
  • Lea Zybur (Frau­en, 60m Hür­den): 7. Platz (9,60s)
  • Fabio Bor­chardt (Män­ner, 200m): 7. Platz (23,33s)
  • Kiyan Shah­sa­var (U18, 800m): 7. Platz (2:12,79min)
  • Max Lucas (U18, Kugel­sto­ßen): 7. Platz (11,78m)

 

Auf­grund der umfang­rei­chen Teil­nah­me wur­den in die­sem Arti­kel alle Plat­zie­run­gen bis zu Platz 8 erwähnt, wir gra­tu­lie­ren aber ganz herz­lich auch allen ande­ren Star­te­rin­nen und Star­tern, die erfolg­reich dabei waren und unse­ren Ver­ein reprä­sen­tier­ten! Die kom­plet­te Ergeb­nis­über­sicht fin­det ihr unter fol­gen­dem Link: https://ladv.de/ergebnisse/87041/NLV-BLV–Meis­ter­schaft-Hal­le‑M%C3%A4–Fr–Jgd.-U18-Ergebnisliste-Hannover-2025.htm

Tina Deeken triumphiert bei der Eisschwimm-Weltmeisterschaft 2025 in Italien

Ein außer­ge­wöhn­li­cher Erfolg für den VfL Ein­tracht Han­no­ver: Unse­re Para-Tri­a­th­­le­­tin Tina Deeken hat bei der Eis­­schwimm-Wel­t­­meis­­ter­­schaft 2025 in Mol­veno, Ita­li­en, beein­dru­cken­de Leis­tun­gen gezeigt und ins­ge­samt fünf Gold­me­dail­len sowie zwei Sil­ber­me­dail­len in der Para-Wer­­tung gewonnen.
Ihre Titel­ge­win­ne im Überblick:

Para-Wel­t­­meis­­te­rin über:
50m Frei­stil (0:42,98)
100m Frei­stil (1:33,61)
50m Rücken (0:49,84)
100m Rücken (1:52,98)
50m Brust (1:02,18)

Para-Vize­­wel­t­­meis­­te­rin über:
250m Frei­stil (4:19,83)
100m Brust (2:13,52)

Die Eis­­schwimm-WM fand vor der beein­dru­cken­den Kulis­se der Dolo­mi­ten statt. Das Frei­bad in Mol­veno bot nicht nur einen atem­be­rau­ben­den Blick auf das Berg­pan­ora­ma, son­dern stell­te die Ath­le­tin­nen und Ath­le­ten auch vor beson­de­re Her­aus­for­de­run­gen: Das Was­ser war gera­de ein­mal 1,5° Cel­si­us kalt.

Tina bewies ein­mal mehr ihre unglaub­li­che Wil­lens­stär­ke, Aus­dau­er und Tech­nik. Der gesam­te Ver­ein ist stolz auf ihre her­aus­ra­gen­den Erfol­ge und gra­tu­liert ihr herz­lich zu die­sen Leistungen.

Herz­li­chen Glück­wunsch, Tina!

 

Stadt Hannover ehrt Para-Sportlerin Tina Deeken für herausragende Leistungen im Jahr 2024

Die Stadt Han­no­ver hat die her­aus­ra­gen­den sport­li­chen Leis­tun­gen von Tina Deeken, Mit­glied des VfL Ein­tracht Han­no­ver, am Mon­tag, den 20.01.2025, gewür­digt. Bei der Euro­pa­meis­ter­schaft im Para-Eis­­schwim­­men im Febru­ar 2024 in Ora­dea, Rumä­ni­en, tri­um­phier­te Deeken mit sechs Gold­me­dail­len und stell­te über 50 Meter Rücken einen neu­en Welt­re­kord auf. Zudem sicher­te sie sich im Juli 2024 den Titel der Deut­schen Meis­te­rin im Para-Tri­a­th­­lon über die Kurz­di­stanz in Ham­burg. Der VfL Ein­tracht Han­no­ver ist stolz auf die beein­dru­cken­den Erfol­ge von Tina Deeken und gra­tu­liert herz­lich zu die­ser ver­dien­ten Ehrung durch die Stadt Hannover.

Tinas Jahr 2024

Tina Deeken blickt auf ereignisreiches Para-Sportjahr zurück

Unse­re über­aus erfolg­rei­che Para-Spor­t­­le­rin Tina Deeken blickt auf ein sehr akti­ves Jahr 2024 zurück. Letz­ter Höhe­punkt des Jah­res war die Aus­zei­chu­nung mit dem Stern des TVN im Dezem­ber. Tina Deeken schreibt hier aus­führ­lich über ihr Sport­jahr 2024:

Das Jahr 2024 war für mich geprägt von span­nen­den Her­aus­for­de­run­gen, sport­li­chen Erfol­gen und beein­dru­cken­den Erfah­run­gen im Parasport. Bereits zu Beginn des Jah­res stan­den beson­de­re Höhe­punk­te auf dem Pro­gramm, wie die Eis­­schwimm-Euro­­pa­­meis­­ter­­schaf­­ten in Ora­dea, Rumä­ni­en, bei denen ich sechs Euro­pa­meis­ter­ti­tel und einen Welt­re­kord über 50 Meter Rücken gewin­nen konnte.

Neben inter­na­tio­na­len Wett­be­wer­ben war ich bei zahl­rei­chen natio­na­len Events aktiv. Dazu gehör­ten unter ande­rem die Deut­schen Meis­ter­schaf­ten im Eis­schwim­men, bei denen ich drei­mal zur Deut­schen Meis­te­rin gekürt wur­de. Auch im inklu­si­ven Lauf­sport war ich prä­sent, mit Teil­nah­men an ver­schie­de­nen Volks­läu­fen in der Regi­on Han­no­ver und dar­über hin­aus. Dabei wech­sel­te ich zwi­schen Renn­roll­stuhl, Para­wal­king und klas­si­schen Lauf­wett­be­wer­ben. Beson­ders her­vor­zu­he­ben sind die Erfol­ge beim Rick­lin­ger Volks­lauf (1. Platz in der Para­wer­tung) und beim Löns­par­k­lauf (1. Platz in der Alters­klas­se 45 inklusiv).

Im Bereich Schwim­men konn­te ich eben­falls wich­ti­ge Erfol­ge fei­ern. Bei den Inter­na­tio­na­len Deut­schen Meis­ter­schaf­ten im Para­schwim­men in Ber­lin sicher­te ich mir den 1. Platz in der natio­na­len Wer­tung über 800 Meter Frei­stil. Auch bei Frei­was­ser­schwim­men wie dem Wakenitz­man in Lübeck (14 km) und der ers­ten Etap­pe der “Weser 366” zeig­te ich mei­ne Aus­dau­er und Vielseitigkeit.

Der Tri­ath­lon­sport spiel­te eben­falls eine zen­tra­le Rol­le. Unter ande­rem gewann ich bei den Deut­schen Meis­ter­schaf­ten im Para­tri­ath­lon auf der Olym­pi­schen Distanz in Ham­burg die Gold­me­dail­le. Inklu­si­ve Staf­feln und Pro­jek­te wie “Team Inklu­si­on” gaben mir die Mög­lich­keit, gemein­sam mit ande­ren Ath­le­tin­nen und Ath­le­ten an Wett­kämp­fen teil­zu­neh­men und die Bedeu­tung von Team­ar­beit zu erleben.

Abseits des akti­ven Sports enga­gie­re ich mich ehren­amt­lich in ver­schie­de­nen Gre­mi­en und Initia­ti­ven, die sich für Inklu­si­on und Viel­falt im Sport ein­set­zen. Zudem unter­stüt­ze ich als Bot­schaf­te­rin meh­re­re Spen­­den- und Bene­fiz­ver­an­stal­tun­gen, wie den Muko­­vis­­zi­­do­­se-Spen­­den­lauf und den Spar­­kas­­sen-Mara­­thon, um den Sport für alle zugäng­li­cher zu machen.

Abschlie­ßend möch­te ich mei­nen zahl­rei­chen Unter­stüt­ze­rin­nen und Unter­stüt­zern dan­ken, die mir durch ihr Enga­ge­ment die Teil­nah­me an den ver­schie­de­nen Wett­kämp­fen und Pro­jek­ten ermög­licht haben. Ihr Ein­satz hat dazu bei­getra­gen, dass mein Parasport­jahr 2024 ein vol­ler Erfolg wurde.

Die­ser Bericht zeigt, wie viel­fäl­tig und inspi­rie­rend der Parasport sein kann, und soll ande­re ermu­ti­gen, eben­falls aktiv zu wer­den und Bar­rie­ren zu überwinden.”